| Denken Sie an den Augen und Ohren TÜV |
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Alle zwei Jahre lassen Sie Ihr Auto vom TÜV prüfen, ob alles in Ordnung ist. Aber wie sieht das mit Ihrem persönlichen Gesundheitscheck aus? Auch Augen und Ohren unterliegen ebenfalls alters- und gebrauchsbedingten Verschleißerscheinungen, die oft schleichend einsetzen. Hier sollten Sie frühzeitig gegensteuern. Behalten Sie den DurchblickEine Verschlechterung des Sehvermögens wird zu Beginn kaum wahrgenommen, denn das Gehirn stellt sich auf die Veränderungen ein und betrachtet den „neuen Zustand“ zunächst als normal. Jedoch treten irgendwann Begleiterscheinungen auf, wenn die Sehschwäche nicht korrigiert wird. Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit sind Zeichen dafür, dass sich das Gehirn über die Maßen anstrengt, um ein klares Bild zu erzeugen. Unbewußt strengen Sie sich nämlich mehr an, „richtig zu gucken“. Machen Sie doch einfach von Zeit zu Zeit einen Sehtest. Dazu müssen Sie nicht zwingend zu einem Augenarzt und monatelang auf einen Termin warten. Ihr Optiker um die Ecke bietet ebenfalls verschiedene Tests zu Sehschärfe, Blendempfindlichkeit, Farbsehen oder räumliches Sehen an. Die sind meist als Kundenservice kostenlos und wenn Sie dann doch eine Brille brauchen, können Sie immer noch zum Augenarzt für ein Rezept. Hörverfall beginnt schon in der Jugend Auch hier setzt der Verfall des Hörvermögens unbemerkt ein. Zuerst verschwinden die hohen Frequenzen und das Gehirn wird immer weniger in seiner Leistung gefordert. Am Ende verlernt es sozusagen die Gewichtung von akustischen Signalen – man ist taub! Deshalb sollten auch kleine Hörminderungen nicht einfach so hingenommen werden. Lassen Sie sich von einem Ohrenarzt oder Hörgeräte-Akustiker beraten, was zu tun ist. Meistens sind auch bei letzterem Erstberatungen als Serviceleistung kostenfrei. |


