Home Gesundheit Alternative Medizin Selbstregulierung durch Cranio-Sacral-Therapie
05 | 02 | 2012
Selbstregulierung durch Cranio-Sacral-Therapie Drucken E-Mail

Diese Therapieform beschäftigt sich mit der Liquor-Bewegung in der menschlichen Wirbelsäule. Durch sanfte Korrektur lassen sich Blockaden lösen und ermöglichen so dem Körper eine bessere Selbstregulierung.

Die Bezeichnung "Cranio-Sacral-Therapie" ist abgeleitet von den beiden lateinischen Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) und ist ein Teilbereich der Osteopathie.  Sie befasst sich entsprechend ihrer Bezeichnung mit dem Körperbereich zwischen Kopf und Po. Hier verläuft in der Wirbelsäule das so genannte Liquor, die Gehirnflüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark versorgt.

Diese Flüssigkeit ist in ständiger Bewegung und kann von speziell geschulten Heilpraktikern oder Osteopathen ertastet werden. Puls und Rhythmus des Liquors lassen auf den Zustand von Nerven, Muskeln und Skelett des Patienten schließen und können durch erlernte Griffe vom Therapeuten korrigiert werden. Durch die Korrektur von Traumen und Blockaden wird dem Körper ermöglicht zur eignen Selbstregulierung zurückzufinden und die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

Versuchen Sie es doch einfach einmal. Manchmal genügt bereits eine Sitzung, um Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Verspannungen spürbar zu lindern.

 
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