| Restschuldversicherungen lohnen kaum |
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Restschuldversicherungen werden gern bei Kreditgeschäften „mit“-vermittelt. Sie sollen den Kreditnehmer vor möglicher Zahlungsunfähigkeit durch Krankheit, Arbeitslosigkeit etc absichern. Ob diese Art Absicherungen ihr Geld wert sind lesen Sie hier. Restschuldversicherungen beinhalten oftmals so viele Einschränkungen und Zusatzverabredungen (sog. Klauseln), das sich diese Art Versicherung vielfach nicht lohnt für Kreditnehmer. So zahlen Restschuldversicherungen zwar bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit, jedoch beinhalten diese oft eine Wartezeit von mehreren Monaten bis zur ersten Zahlung. In der Zwischenzeit müssen die Raten für den Kredit dann aus anderen Mitteln, wie z.B. dem Arbeitslosengeld bestritten werden. Da kann man sich dann zurecht fragen: Wofür brauche ich so eine „Absicherung“ dann überhaupt? Weitere Nachteile: Kosten und Zeitbegrenzung Banken machen das Zusatzgeschäft mit Versicherungen Kosten oft über andere Versicherungen abgedeckt Daher gilt hier ganz besonders, was für Versicherungen im allgemeinen gilt: Vor Vertragsunterzeichnung Konditionen der Police gründlichst prüfen! |


