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05 | 02 | 2012
Mehr Geld in der Tasche mit dem Einfach-Vorsorgen-Konzept Drucken E-Mail

Unser einfaches Konzept soll Ihnen helfen, Ihre Finanzen in den Griff zu bekommen, damit Sie danach mehr Geld in Ihrer eigenen Tasche haben.

Die folgende Abbildung zeigt das Problem vieler Haushalte:

Ist-Situation: Mehr Ausgaben als Einnahmen führen zu Schulden. Durch Bedienung von Schuldzinsen wächst die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben kontinuierlich!

Soll-Situation: Positive Bilanz zwischen Einnahmen und Ausgaben. Durch renditestarkes Investieren der Überschüsse, wächst der finanzielle Spielraum für Vorsorge und Extra-Konsum im Laufe der Zeit!

 

Unser 5 Punkte Plan: Bei den Ausgaben ansetzen
Da die Einnahmenseite zu Beginn wenig Spielraum bietet, ist der Ansatz zwingend bei den Ausgaben zu suchen. Was tun? Hier ist unser 5-Punkte-Plan:

1.Listen Sie über den Zeitraum von einem Monat sämtliche Ausgaben auf: Von der Miete, über Ausgaben für Strom, Telefon und Essen bis hin zu Extras wie Zigaretten oder Essen gehen. Vergessen Sie auch nicht Ausgaben für Versicherungen (Jahresbeiträge einfach auf den Monat runterrechnen), Kreditabträge etc.

2.Prüfen Sie nun Ihre Ausgabenliste nach Variablen, die Sie beeinflussen können: Natürlich können Sie z. B. nicht die Miete oder Kfz-Steuer kürzen! Bei der Durchsicht Ihrer Liste werden Ihnen aber Positionen auffallen, die Sie kürzen können: Ein paar Zigaretten weniger sind nicht nur gesünder für Ihren Geldbeutel, auch den ein oder anderen Kino- oder Kneipenbesuch kann man sich in mageren Zeiten sicher verkneifen. Durch solche Einschränkungen Ihres Konsumverhaltens können Sie schon eine Menge einsparen.

3.Und nun prüfen Sie auch einmal die Positionen, die Sie Monat für Monat brav an andere überweisen ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, ob es nicht auch dort billiger geht. Mittlerweile ist überall der Preiskampf ausgebrochen, von dem Sie profitieren. Jetzt heißt es informieren und vergleichen. Nutzen Sie dazu unsere vielen unterschiedlichen Vergleichstools für Strom, Versicherungen, Kredite etc. Sie werden staunen, was ein Anbietervergleich und Wechsel für Ihren Geldbeutel bewirken kann.

4.Diese Sparpolitik sollten Sie solange durchhalten, bis sich eine merkliche Entspannung Ihrer Finanzen einstellt.

5.Wenn Sie Überschüsse in Ihrem privaten Haushalt erwirtschaften, sollten Sie diese nicht direkt für zusätzlichen Konsum verbrauchen. Damit sollten Sie nämlich langsam anfangen Vorsorge zu betreiben und diese Überschüsse durch kluges investieren zu vermehren. Dadurch wird sich Ihr finanzieller Spielraum auf lange Sicht erheblich erweitern!

Rechenbeispiele veranschaulichen "Sparen"
"Wo soll ich denn noch sparen?" werden Sie sich fragen.

Egal, ob nun Versicherungsverträge, Strom-, Telefon- und Handyrechnungen oder laufende Kredite, Finanzierungen, Abonnements, Kabelgebühren etc. Ein genauer Blick auf Ihre Ausgaben und Anbietervergleiche werden Ihnen die Augen öffnen.

Es werden nicht immer riesige Beträge sein, die Sie einsparen können, aber auch hier gilt der Spruch "Kleinvieh macht auch Mist". Ausschlaggebend ist die Summe – und die kann auf ein Jahr gerechnet schon beträchtlich sein. Dazu ein allgemeines Beispiel:

40 Euro sparen in der Haftpflichtversicherung, 100 Euro in der Kfz-Versicherung pro Jahr. Dazu Handyproviderwechsel 10 Euro und Festnetz und Internetanschluss auch noch mal 20 Euro monatlich, macht: 40+100+(10x12)+(20x12) = 500 Euro

Denken Sie daran: Es ist IHR Geld, das Sie hart erarbeitet und verdient haben. Mit 500 Euro kann man schon etwas anfangen – und es gibt Beispiele, wo weit mehr eingespart werden kann!

Wir empfehlen, zumindest einen bestimmten Teil zum Vermögensaufbau zu verwenden. 

Fangen Sie doch gleich einmal an und schauen Sie sich um, wo Sie in Ihren persönlichen Ausgaben sparen können!

 
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